Thema: Ich im Inter-Net(z)...
Hirnforscher der der Oxford University warnen davor, dass Facebook und Twitter eine Generation von Selbst-Besessenen schaffen, die nur zu kurzen Momenten der Aufmerksamkeit fähig sind und wie Kleinkinder ständig Rückmeldung einfordern.
Es gibt ja zahlreiche Artikel zum Thema, wie uns das Internet und vor allem das Web 2.0 verändert. Dieser Artikel unter
www.pressetext.com/news/20110801023
erklärt , was eigentlich passiert: Jugendliche definieren sich immer mehr darüber, was andere über sie wissen und denken. "Die Fähigkeit zur Selbstreflexion geht dabei teilweise völlig verloren. Besondere Momente lösen statt Emotionen den Gedanken aus, dass sie Facebook-würdig sind, und teils tun Menschen nur mehr Dinge, die gute Postings werden." so Greenfield in dem Artikel. (eingestellt am: 23.08.2011)
Diesen Beitrag per E-Mail weiterempfehlen.
Empfehlung schreibenPortal aus und geben gern Rat?
Dann werden Sie Lotse.
Alles zum Mitmachen!
Erfahrungen teilen. Menschen kennenlernen, Füreinander da sein. Jetzt kostenlos anmelden und teilnehmen



1 Kommentar zum Beitrag
...und beteiligen sich in der Regel wenig. Zurecht? Die sozialen Netzwerke sind inzwischen ein Fakt in unserer Gesellschaft, besonders bei den Jüngeren. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg gründete 2004 als Student sein soziales Netzwerk und stieg innerhalb weniger Jahre direkt zum Miliardär auf. An politischen Umwälzungen z.B. im arabischen Raum haben Twitter und Facebook und weitere Netzwerke einen erheblichen Einfluß ausgeübt. Soziale Netzwerke für Ältere, siehe hier UnsereZeiten, gibt es auch, zumeist jedoch mit noch bescheidenen Teilnehmerzahlen. Aber die Berechtigung und Sinnfälligkeit sehe ich auf jeden Fall. Aktivität, Freude und Gesundheit sehe ich vielmals bei jenen Älteren, die sich für gemeinsame Interessen und Unternehmungen treffen und austauschen.