Thema: Bilder des Glaubens
Seit 1997 wandere ich mit meinen selbstgemalten Ikonen auf Seidentüchern durch ganz Deutschland mit großem Erfolg für Jesus Christus durch evangelische und katholische Gemeinden und Klöster. Meine Ikonen sind auf Seidentücher gemalt und auf Holzrahmen aufgespannt in den Heiligenscheinen sind sie mit echtem Blattgold vergoldet worden wie auch die auf Holztafeln gemalten Ikonen. Auch ich habe die Ikonenmalerei hinter hohen Klostermauern von der Pike auf in Gebet und Stille auf Holztafeln malen gelernt durch Orthodoxe Priester und Diakone . Ich kenne also die Malerei zu gut auf Holztafeln, um aber den Mitmenschen die Ikone einstückweit näher zu bringen habe ich sie größer gemalt und auf einem anderen Material.
Wanderausstellung " Bilder des Glaubens " seit 1997
Ich möchte mit der Wanderausstellung einstückweit Theologie im Bild vermitteln.
Was sind Ikonen?
Das Wort Ikone ist altgriechischund bedeutet zunächst einmal ganz einfach Bild, genau
gemommen ist eine Ikone aber Theologie im Bild, rede von Gott also. Was die Heilige Schrift mit Worten zum Ausdruck bringt, verkündet die Ikone durch Farben und Formen. Ich sage ganz einfach eine Ikone ist schön, weil sie wahr ist. Die Ikonen sind in der Ostkirche sogenannte Gebetsverstärker sie verstärken dem gläubigen Menschen sein Gebet zu Gott. Nach der Weihung der Ikone ist der abgebildete Heilige darin wahrhaftig.
Das anhängende Foto zeigt die Wanderausstellung in der Faber zu Castell Kirche in
Stein bei Nürnberg im Jahre 2002
Die Nächste Wanderausstellung " Bilder des Glaubens " findet im Katholischen Dom St. Peter zu Worms am Rhein statt. Falls jemand dabei sein möchte möge er sich über den Mail-Kontakt melden, Danke (eingestellt am: 26.05.2011)
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