Thema: „Lebe jeden Tag so als wäre es dein letzter…!“
Eine Phase, in der das Wirtschaftswachstum leicht negativ verläuft oder stagniert, bezeichnet man als Rezession
Wir haben gar nicht mitgemacht. Und Sie?
Wussten Sie, dass die innere und äußere Balance von einander abhängen?
Wen wundert es dann, wenn negative Gedanken uns unsicher, unruhig, ja sogar krank machen? Wenn man bedenkt, dass eine Rezession im Kopf beginnt, durch ständige Wiederholungen und Warnungen der Medien dann auf den Magen schlägt, sich in den Köpfen festsetzt, ist es verständlich, dass viele Menschen betrübt in die Zukunft schauen.
Erwidert man dem mit seinem freien und festen Willen, könnte man diesem Phänomen gelassener entgegentreten.
Die persönliche Entwicklung hängt von eigenen Werten und eigenen Zielen ab.
Nehmen Sie sich die Zeit, die eigenen Gedanken zu sortieren, sie reifen zu lassen, anstatt sich der Dauerberieselung unserer Medien auszusetzen.
Betrachten Sie Ihr Dasein aus einem anderen Blickwinkel, erweitern Sie das eigene Bewusstsein. Verschaffen Sie sich neue klare, einleuchtende Erlebnisse und schwimmen Sie nicht mit in diesem Strom.
Ein wie ich finde schöner Spruch von André Gide lautet: Sobald wir verstanden haben, dass das Geheimnis des Glücks nicht im Besitz liegt, sondern im Geben, werden wir selber glücklich werden.
Eine entspannte Zeit wünscht Ihnen
ganz herzlich Lilli (eingestellt am: 09.04.2010)
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1 Kommentar zum Beitrag
Man könnte auch sagen: Positiv denken. Aber das hat oft so einen Beigeschmack von "alles durch die rosa Brille sehen". Die Richtung der eigenen Gedanken bestimmen und auf die eigenen inneren Kräfte vetrtrauen, das gefällt mir viel besser. Freilich braucht es dazu Geduld und beharrliche Übung. Danke, liebe Lilli, für den Beitrag und seine Anregungen!